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Folk Song

X:1 T:Bauernkrieg O:Germany

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M:C| L:1/4 N: %[optional fields] Z:Webmaster K:G z2 z B, | E3/2 F/2 G/2G/2A/2A/2 | (B c) B2 | c2 e3/2 c/2 | B2 z B | A3/2 c/2 B/2B/2A/2A/2 | (G F) E2 | F B3/2 B/2 | E2 z2 | E3/2 G/2 B2 | c e B2 | A/2G/2F/2G/2 A c | B B E2 || W:Wir sind des Geyers schwarzer Haufen, heia hoho, W:und wollen mit Tyrannen raufen, heia hoho. W:Spieß voran, drauf und dran, setzt auf’s Klosterdach den roten Hahn! W: W:Uns führt der Florian Geyer an, trotz Acht und Bann, W:den Bundschuh führt er in der Fahn', hat Helm und Harnisch an. W:Als Adam grub und Eva spann, kyrieleys, W:wo war denn da der Edelmann? kyrieleys. W: W:Des Edelmannes Kindelein, heia hoho, W:das schicken wir in die Höll’ hinein, heia hoho. W:Des Edelmannes Töchterlein, heia hoho, W:soll heute uns’re Buhle sein, heia hoho. W: W:Nun gilt es Schloß, Abtei und Stift, heia hoho, W:uns gilt nichts als die Heil’ge Schrift, heia hoho. W:Ein gleich’ Gesetz das wollen wir han’, heia hoho, W:vom Fürsten bis zum Bauersmann, heia hoho. W: W:Wir woll’n nicht länger sein ein Knecht, heia hoho, W:Leibeigen, frönig, ohne Recht, heia hoho. W:Bei Weinsberg setzt es Brand und Stank, heia hoho, W:gar mancher über die Klinge sprang, heia hoho. W: W:Sie schlugen uns mit Prügeln platt, heia hoho, W:und machten uns mit Hunger satt, heia hoho. W:Geschlagen ziehen wir nach Haus, heia hoho, W:uns’re Enkel fechten’s besser aus, heia hoho. % % % % %

					
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